Herzlich Willkommen auf Feldastronom.de (2.0)!

Immer wieder begegnen mir auf meinen Entdeckungsreisen neugierige Seelen, die sich für das was ich da treibe interessieren. Diese Präsenz hier exististiert daher, um einige Fragen zu beantworten und zu teilen. Unschwer erkennbar, soll es hier um astronomische Dinge gehen. Und um Missverständnisse zu vermeiden: AstroNOMIE ist das, was mit „Sternen im Weltall“ zu tun hat. AstroLOGIE dagegen beschäftigt sich mit Sternzeichen und ihrem „schicksalhaften Einfluss auf irdische Belange“. Für all diejenigen die über Suchmaschinen hierher gelangen also nochmal deutlich, dass AstroNOMIE hier das Thema ist. :-) Wer sich hier umschaut, erkennt an, dass diese Webseite wie folgt betrieben wird: - rein privat und ohne finanzielles Interesse! - alle Inhalte unterliegen dem - meinem - Urheberrecht und sind ausnahmslos eigene Werke (Ausnahmen hier wissenschaftlich anerkannte Eckdaten allgemeiner Natur zu Beobachtungsobjekten und vielleicht Tipps, die ich von anderen Astronomen freundlicherweise übernehmen und weitergeben durfte… Quellenangaben weisen dann jeweils darauf hin!)! - Markennamen oder Produkte werden zitiert um den Dingen einen Namen zu geben - nicht für Werbung, Aneignung oder sonstige Interessen! - es gelten Grundsätze der „allgemeinen Nettiquette“ und des achtsamen Umgangs mit der Umwelt, sich und anderen! Ich betreibe dieses Hobby bereits seit über 30 Jahren und habe mich Schritt für Schritt auf den heutigen Stand gebracht. Der ursprüngliche Beweggrund war rein in der Ästetik zu finden - ich fand und finde Astrofotos einfach schick! Mit dem Wunsch ebenfalls schicke Fotos zu machen bleibt es aber nicht aus, gewisse Zusammenhänge aus wissenschaftlicher Perspektive zu beleuchten, zu vertiefen, zu hinterfragen. Daher und des Lebenslaufs wegen, wird es hier auch immer mal wieder semiwissenschaftliche Ansätze geben. Anders als in der terrestrischen Tagfotografie, kommt man in der Astrofotografie kaum ohne Nachbearbeitung der Rohdaten aus und muss relativ viele Aspekte beachten, wenn man ein Objekt auf virtuelles Zelluloid bannen will. Ich versuche einen Teil meines Weges hier abzubilden, den ich gehen musste, um für mich zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Es ist aber natürlich jeder eingeladen trotzdem persönlich „Hallo“ zu sagen, Fragen zu stellen oder einfach einen Austausch anzugehen. Nutzt hierfür die Mailadresse „News at Feldastronom de“… (Bots verwirrende Darstellung… Sorry…) Wenig Begeisterung habe ich trotzdem für das bloße Zitieren von Zahlen aus dem Lehrbuch ohne praktischen Bezug. Heißt: Ich werde mich hier nicht mehr als nötig auslassen über die physikalischen Eckdaten eines Objektes, die jedem Lehrbuch entnommen werden können und keinen Bezug zur eigentlichen Bildentstehung haben. Nach meiner Meinung kommt es für ein schönes Astrofoto absolut nicht darauf an, wie weit das Objekt entfernt ist - es kommt darauf an, wieviel Raum es im Blickfeld einnimmt. Wieviel Störfaktoren zwischen „hier“ und „da“ sind, welche Optik ich verwende. Wie sonstige Parameter das Bild beeinflussen. Ich verstehe die Frage:(n) „Wieviel vergrößert das Teil? Was kostet das Teil? Wie weit ist das weg?“ Aber die zusammenfassenden Antworten sind hier: JEDES Hobby kostet Geld und es kann losgehen mit dem was einem gegeben ist - dem Auge - endet nach einigen - leider aber nicht wenigen - Euros je nach Ambition und Engagement! Es gibt Händler die hier beraten (gute und hilfreiche und leider auch gegenteilig…), den Markt und aktuelle Preise kennen und es hängt nunmal davon ab, was und wie jeder einzelne gern welche Ziele erreichen möchte. Nach oben sind dann wie immer keine Grenzen gesetzt. Und daher werden Zahlen immer nur dann von mir ins Spiel gebracht, wenn sie auch einen tatsächlichen Bezug haben und einen Hinweis liefern, was man an Geld, Zeit und Aufwand investieren müsste fürdieses Ergebnis. Es wird leider wie ich mich kenne auch so viel zu viel TEXT zu bewältigen sein, um meine über 30 Jahre Erfahrung in diesem Gebiet kompakt hier abzubilden. (Sorry dafür…). ;-) Für allgemeine Informationen und Zahlentabellen daher bitte in Lexika schauen und sonstiger Fachliteratur stöbern…Vielleicht ja mal eine Volkssternwarte oder ein Planetarium besuchen. :-)
Nun sind wir schon wieder im Oktober des Jahres angelangt. Was einerseits melancholisch auf das Ende des Jahres einstimmt, lässt andererseits auch wieder mit Blick nach vorn ein paar spannende Möglichkeiten im winterlich-astronomischen Segment zu. Für meinen Teil habe ich mir wieder ein paar technische Tüfteleien vorgenommen, für die das leichtere Objekt des DeepSky für den Winterhimmel - der Orionnebel M42 & Co - ein auserkorenes Objekt der Begierde ist. Desweiteren will ich ein paar Aufnahmeserien schaffen, die mir Erstaufnahmen der Marke „Quick&dirty“ etwas in höhere Qualitätssphären hebt. Schauen wir mal, was der Wolken-Wetter-Gott dazu zu sagen hat. :-) Für‘s erste war ein erfolgreicher und SMARTER Ansatz für „Herz und Seele“ mit einem sehr überzeugenden Ergebnis gesegnet. Was man dazu wissen muss: Aufnahme auf dem häuslichen Balkon und direkt vor einer Straßenlaterne. Trotzdem - einfache Mittel, also kein großer Teleskopaufbau - ein schickes Bildlein im Ergebnis. :-) Ein Herz (oben ) und eine Seele (unten) - Herz- und Seelennebel…
Feldastronom.de wird gerade neu erfunden. :-) Daher sorry, wenn ihr nicht findet, was ihr sucht. Gerne wiederkommen und verfolgen wie es sich entwickelt!